Paar Wandappliken im Antikstil aus patinierter Bronze und mattiertem Glas – frühes 20. Jahrhundert
le village des brocanteurs 58 — Dun-les-Places
86 Objekte gefunden
Der Begriff Haute Époque bezeichnet Kunstwerke und Möbel, die in Europa vom Mittelalter bis zum Ende der Renaissance entstanden – grob vom 11. bis zum frühen 17. Jahrhundert. Massiveeichen Truhen mit geschnitzten Füllungen, gotische Holzskulpturen in Polychromie, Kirchengestühl, Trestle-Tische und Kredenzen bilden den Kern dieses Sammelgebiets. Diese Stücke zeichnen sich durch ihre robuste Konstruktion, religiöse oder heraldische Ornamentik und eine unvergleichliche Patina aus, die nur Jahrhunderte verleihen können.
Eng verwandt sind die Werke des gotischen Stils, die unter Sammlern zu den begehrtesten Objekten der Haute Époque zählen.
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le village des brocanteurs 58 — Dun-les-Places
Philippe Cote Antiquites — Chauffailles
Philippe Cote Antiquites — Chauffailles
Antiquités Lecomte — Héric
Philippe Cote Antiquites — Chauffailles
Philippe Cote Antiquites — Chauffailles
French-antiques.fr — Rouen
Philippe Cote Antiquites — Chauffailles
Eric Saget — Paris
Antiquités Lecomte — Héric
Antiquités Lecomte — Héric
Espace Tapisseries Aubusson - La Galerie Dor — Aubusson
L’ESTAMPILLE — Navilly
L’ESTAMPILLE — Navilly
L’ESTAMPILLE — Navilly
L’ESTAMPILLE — Navilly
L’ESTAMPILLE — Navilly
L’ESTAMPILLE — Navilly
L’ESTAMPILLE — Navilly
L’ESTAMPILLE — Navilly
L’ESTAMPILLE — Navilly
L’ESTAMPILLE — Navilly
L’ESTAMPILLE — Navilly
L’ESTAMPILLE — Navilly
Die Authentifizierung eines Haute Époque-Stücks erfordert Methode und Erfahrung. Achten Sie zunächst auf die Konstruktion: handgezapfte Verbindungen mit hölzernen Dübeln, Spuren von Handwerkzeug (Dechsel, Stechbeitel) und die natürliche Unregelmäßigkeit handsägiger Bretter sind verlässliche Alterszeichen. Eiche dominiert klar, doch Nussbaum setzt sich ab der italienischen und französischen Renaissance durch; Kastanie und Ulme finden sich in ländlichen Regionen. Eine tiefe, gleichmäßige Patina ohne übermäßige Wachsschichten belegt natürliche Alterung.
Ikonografisch zeigen Renaissance-Schnitzpaneele Voluten, Pilaster, Maskarons und Medaillons all'antica, während das gotische Repertoire Spitzbogenarkaden, Blattranken und Heiligenfiguren bevorzugt. Eine dokumentierte Provenienz – Schlossverzeichnis, kirchliche Sammlung, alte Auktionsbelege – steigert den Wert und die Kaufsicherheit erheblich.
Die Preise reichen von einigen Hundert Euro für ein kleines Architekturfragment oder ein Schnitzfragment bis zu mehreren Zehntausend Euro für eine große Renaissance-Truhe aus Eiche mit figurativem Dekor oder eine polychrome Skulptur in Museumsqualität. Prüfen Sie stets den Zustand der Verbindungen, das Fehlen aktiven Holzwurmbefalls und die Stimmigkeit etwaiger Restaurierungen mit der Entstehungszeit.
Auf Antiquités en France wird jedes Haute Époque-Stück von einem geprüften professionellen Antiquitätenhändler angeboten, der Ihnen detaillierte Fotos, Zustandsberichte und Provenienzangaben liefern kann. Um Ihre Suche auf verwandte Epochen auszuweiten, entdecken Sie auch Empire-Möbel oder Werke des Directoire-Stils – und kontaktieren Sie den Händler Ihrer Wahl direkt für eine fachkundige Beratung.