Zweiflügeliger Paravent aus cremefarbenem Lackholz mit facettierten Spiegeln
le village des brocanteurs 58 — Dun-les-Places
57 Objekte gefunden
Die historische Geigenbaukunst und alte Musikinstrumente bilden ein eigenständiges Sammelgebiet an der Schnittstelle von Kunsthandwerk und klingendem Kulturerbe. Geigen, Bratschen und Celli aus den großen französischen, deutschen und italienischen Schulen treffen hier auf gestempelte Tafelklaviere, Fanfarenblechbläser und alte Holzblasinstrumente — Oboen, Klarinetten, Hörner — gefertigt von renommierten Instrumentenbauern des 18. und 19. Jahrhunderts.
Jedes Stück zeugt von einem verschwundenen Handwerk: sorgfältig ausgewählte Geigenbauholzarten, Öllacke und originale Mechaniken. Durchstöbern Sie unsere Auswahl und finden Sie das Instrument, das Ihre Sammlung bereichert oder ein zweites musikalisches Leben erhält.
57 Objekte gefunden
le village des brocanteurs 58 — Dun-les-Places
Antiquités Rousseau — Évry
Antiquités Rousseau — Évry
Antiquités Rousseau — Évry
le village des brocanteurs 58 — Dun-les-Places
L'atelier De La Dorure — Calmont
Antiquités Anne Marie Perrier — La Boisse
Au Réveil Du Temps — Saint-Nabord
L'atelier De La Dorure — Calmont
Antiquités Anne Marie Perrier — La Boisse
L'atelier De La Dorure — Calmont
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Antiquités Anne Marie Perrier — La Boisse
ANTIQUITES VANGEON — Chartres
Sarl Cave — Limoges
Au Réveil Du Temps — Saint-Nabord
Antiquités Anne Marie Perrier — La Boisse
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Au Réveil Du Temps — Saint-Nabord
Antiquités Anne Marie Perrier — La Boisse
Antiquités Lecomte — Héric
French-antiques.fr — Rouen
Au Réveil Du Temps — Saint-Nabord
Die Authentifizierung eines alten Musikinstruments erfordert Methode und Erfahrung. Bei Streichinstrumenten prüfen Sie zunächst das Innenzettel — oft durch die f-Löcher sichtbar — das Hersteller, Ort und Baujahr nennt. Vorsicht bei Zetteln mit berühmten Namen wie Stradivarius oder Guarneri: Die überwiegende Mehrheit sind Werkstattkopien, durchaus achtbar, aber ohne Bezug zu den Cremoneser Meistern. Eine französische Geige aus Mirecourt oder Paris des 19. Jahrhunderts besitzt dennoch einen echten patrimonialen und klanglichen Wert.
Bei antiken Klavieren achten Sie auf den Herstellerstempel auf dem Resonanzboden oder der Lyra, den Zustand der Saiten und Hämmer sowie die Stimmigkeit etwaiger Restaurierungen. Die großen Häuser — Érard, Pleyel, Bösendorfer — sind besonders gefragt. Ein gut erhaltenes Érard-Klavier aus der Zeit des Second Empire kann mehrere Tausend Euro erzielen; ein bescheideneres Salonklavier ist bereits ab einigen Hundert Euro erhältlich.
Bei Blas- und Blechblasinstrumenten ist der Zustand der Klappen, Polster und Ventile entscheidend. Ein antikes Jagdhorn aus Messing oder Silber, mit Punze und originalem Etui, ist ein besonders begehrtes Stück. Klären Sie die Spielbarkeit, wenn Sie das Instrument musikalisch und nicht nur dekorativ nutzen möchten. Für weitere außergewöhnliche Sammlerstücke empfehlen wir auch unsere Kategorie Diverses und Kuriositäten.
Auf Antiquités en France wird jedes Instrument von einem geprüften professionellen Antiquar angeboten, der Ihnen detaillierte Fotos, die Geschichte des Stücks und Pflegehinweise liefern kann. Kontaktieren Sie den Händler direkt für eine Schätzung oder um die Versandbedingungen zu besprechen — manche Instrumente erfordern eine spezialisierte Verpackung.