Bedeutende, reich verzierte Kaminuhr des frühen 19. Jahrhunderts in vergoldetem und patiniertem Bronze
le village des brocanteurs 58 — Dun-les-Places
16 Objekte gefunden
Von eleganten Taschenuhren des 19. Jahrhunderts bis zu mechanischen Armbanduhren der 1950er-Jahre vereinen antike Uhren meisterliches Uhrmacherhandwerk mit bleibendem Sammlerwert. Erkennungsmerkmale sind das fein gearbeitete Werk — oft durch einen Saphirboden oder ein Sprungdeckelgehäuse sichtbar —, die Qualität des Gehäuses aus Gold, Silber oder vergoldetem Metall sowie die auf der Platine gravierte Herstellersignatur. Ergänzen Sie Ihre Sammlung mit weiteren Stücken aus dem Bereich antike Uhrmacherkunst.
16 Objekte gefunden
le village des brocanteurs 58 — Dun-les-Places
Romain Lichtensztein — Maignelay-Montigny
L'atelier De La Dorure — Calmont
Sarl Cave — Limoges
Antiquités Christophe Rochet — Villeurbanne
ANTIQUITES VANGEON — Chartres
ANTIQUITES VANGEON — Chartres
Antiquités "Le Vieux Matos" L.V.M — La Chapelle-Saint-Martin-en-Plaine
ANTIQUITES VANGEON — Chartres
ANTIQUITES VANGEON — Chartres
L'atelier De La Dorure — Calmont
L'atelier De La Dorure — Calmont
Galerie Lauretta — Mandelieu-la-Napoule
ANTIQUITES VANGEON — Chartres
Au Réveil Du Temps — Saint-Nabord
Au Réveil Du Temps — Saint-Nabord
Die Authentifizierung einer antiken Uhr beginnt mit der Prüfung des Werks: Ein signiertes, nummeriertes und datiertes Kaliber ist das wichtigste Qualitätsmerkmal. Renommierte Manufakturen wie Patek Philippe, Vacheron Constantin, Longines, IWC, Omega sowie Pariser Uhrmacher des 19. Jahrhunderts signierten ihre Werke konsequent auf Platine und Kloben. Eine Seriennummer, die mit den Produktionsregistern des Hauses übereinstimmt, steigert den Wert einer Uhr erheblich.
Bei goldenen Taschenuhren sollten Sie die Punzierungen sorgfältig prüfen — in Frankreich steht der Adlerkopf für 18-karätiges Gold, der Eulenkopf für importierte Stücke — sowie den Zustand von Scharnieren, Lünette und Krone beurteilen. Bei mechanischen Vintage-Armbanduhren ist der Originalzustand des Zifferblatts oft entscheidender als der des Gehäuses: Ein leicht patiniertes Originalzifferblatt ist einem nachbearbeiteten stets vorzuziehen.
Was das Budget betrifft, reicht die Preisspanne von einigen Hundert Euro für eine Savonette aus versilbertem Metall bis zu mehreren Tausend Euro für einen signierten Chronographen einer großen Manufaktur. Uhren mit Komplikationen — Minutenrepetition, ewiger Kalender, Tourbillon — erzielen deutlich höhere Preise und erfordern spezialisiertes Fachwissen. Fragen Sie den Verkäufer stets nach einem Gangzertifikat und, wenn möglich, nach einem aktuellen Revisionsnachweis des Werks.
Auf Antiquités en France wird jede Uhr von einem geprüften professionellen Antiquar angeboten, der Ihnen detaillierte Werkfotos, Maße und die Geschichte des Stücks liefern kann. Erweitern Sie Ihre Suche auf antike Pendulen und Wecker oder stöbern Sie im gesamten Bereich antike Uhrmacherkunst, um das Stück zu finden, das Ihre Sammlung vervollständigt.